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Besser Informiert Zum Neuen Job Kommen

Besser Informiert Zum Neuen Job Kommen

Es ist nicht nur in schweren Zeiten ab und an notwendig, sich nach einem neuen Job umzuschauen. Viele Gründe gibt es, die Position wechseln zu wollen. Darunter sind viele positive, aber auch einige negative Gründe. Doch diese sind stets privat, persönlich, individuell. Und doch sollte man, solange man nicht davon überzeugt ist, dass die jetzige Tätigkeit auch tatsächlich die endgültige sein soll, von der aus man in Rente gehen wird, stets zumindest ein Auge auf den Arbeitsmarkt werfen. Nicht immer ist er für jede Branche gleich gut. Es wird immer Berufssparten geben, in denen man sorglos die Position wechseln kann, bis man die passende gefunden hat.

 

Wo sind die ganzen Arbeitsplätze hin?

 

Es hat immer schon Zeiten gegeben, zu denen mehr freie Arbeitsplätze vorhanden waren als zu anderen Zeiten. Dies kann sowohl auf das Jahr als auch auf die Jahrzehnte belegt werden. So ist es gerade im Dezember und Januar wie auch zu Zeiten der großen Ferien immer wieder schwierig, erfolgreich einen neuen Posten nicht nur zu finden, sondern ihn auch noch zu belegen und zu behalten. Vielleicht liegt es der Tatsache, dass zum Jahresübergang die Abschlüsse gefahren und Inventuren gemacht werden müssen. Da ist es nicht unbedingt passend, einen neuen Kollegen einzuarbeiten. Im Februar hat sich die Abschlusslage beruhigt, neue Aufträge liegen bereit – sehr gut, wenn neue Unterstützung vorhanden ist. Naja, und wenn man im Sommer schon arbeiten muss, möchte man sich nicht auch noch eine Einarbeitung aufhalsen, nicht wahr?

 

Nun aber sieht es anders aus, denn die Coronazeit hat dazu geführt, dass viele Jobs, gerade im Minijobber-Bereich bzw. bei den Teilzeitkräften, schlichtweg gerade nicht existent sind. Es ist zu hoffen, dass in diesen Bereichen, etwa im Einzelhandel oder auch bei den Kleinunternehmen, die Lage in absehbarer Zeit wieder stabilisiert werden kann. Denn nur unter diesen Voraussetzungen kann auch wieder mit neuen Arbeitsplätzen gerechnet werden.

 

Kein Problem der Minijobber

 

Wer nun denkt, dass nur in den gering-bezahlten Positionen Glück vorhanden sein muss, um den Arbeitsplatz zu wechseln, der irrt. Auch die Angestellten in den Führungspositionen hüten sich zur Zeit, ihre Fühler auszustrecken. Die einzige Option ist, die neue Position bereits sicher zu haben.

 

Schauen wir uns die Stellenangebote momentan an, werden wir feststellen, dass diese Rubrik tatsächlich sehr zusammengeschrumpft ist. Doch natürlich kann dies von Region zu Region unterschiedlich sein. Ob allerdings die Arbeitnehmer in ländlichen Regionen besser dastehen als die in den Städten lässt sich nicht sagen. Infrastruktur-schwache Regionen jedoch laufen Gefahr, nun endgültig und unwiderbringbar abgehängt zu werden.

 

Was kann getan werden?

 

Der Arbeitnehmer, der wechseln möchte, sollte noch intensiver als zuvor den Arbeitsmarkt studieren. Auch sollte darüber nachgedacht werden, einen längeren Arbeitsweg oder gar einen Umzug in Kauf zu nehmen, um sich beruflich verbessern zu können.

 

Auch der Arbeitgeber kann einiges tun: Nämlich bei neu zu vergebenden Stellen diese stets öffentlich bekannt zu geben. Nur so kann er sich sicher sein, dass die bestmöglichen Bewerber sich auf die Stelle bewerben.

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